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Zucker

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Auf dem Gebiet des Trocknens und Kühlens verschiedener Zucker und Süßstoffe besitzt Barr-Rosin ein beachtliches Maß an Erfahrung.

Wir können:

  • Rübenzucker
  • Rohrzucker
  • Dextrose
  • Monohydrat-Dextrose
  • wasserfreie Fructose
  • Lactose
  • specialty sweeteners

Spezialsüßstoffe und herstellerindividuelle Formulierungen behandeln.

Wir arbeiten mit zwei technischen Verfahren:

  • Rotary (Trommeltrockner und -kühler)
    Trommeltrockner und –kühler werden zum Trocknen und Kühlen der verschiedenen Zucker und Süßstoffe eingesetzt. Ihrer flexible, robuste und doch einfache Konstruktion gewährleistet einen zuverlässigen Betrieb. Die Kapazitäten betragen normalerweise 10 bis 75 t pro Stunde. Barr-Rosin hat weltweit zahlreiche Trommeltrockner und –kühler geliefert.
  • Fluid Bed (Wibelschichttrockner und –kühlerc)
    Wirbelschichttrockner und –kühler ohne Vibrationseinrichtung werden oft zur Behandlung von Zucker und Süßstoffen benutzt. Sie arbeiten mit minimalem Abrieb und werden außerdem zum Auswaschen der Feinanteile eingesetzt. Bei besonderen Anwendungsgebieten bieten wir Trockner und Kühler mit Vibrationseinrichtung an. Das Resultat beim Einsatz von Wirbelschichtkühlern sind saubere, helle Kristalle. Durch den hohen thermischen Wirkungsgrad im Schwebezustand des Wirbelbettes werden die Kühlzeiten kürzer. Typische Kapazitäten reichen von 10 bis 75 t pro Stunde. Barr-Rosin hat zahlreiche Anlagen geliefert, die nach diesem Verfahren arbeiten, und sich weltweit bewährt haben. Bei gewissen Einsatzgebieten können mechanisch betätigte Rührwerke zum Vermeiden von Zusammenballungen zur Anwendung kommen.

Trommeltrockner (oder Granulator) für Zucker und Süßstoffe

Trommeltrockner

BESCHREIBUNG DER ANLAGE

Die Anlage kann (ausschließlich) als Trockner ausgelegt werden, der im Gleichstrom- oder Gegenstrombetrieb gefahren werden kann, oder aber als Verdampfungskühler, der lediglich für Gegenstrombetrieb ausgelegt wird. Verdampfungskühlung wird normalerweise dann angewandt, wenn genügend Wärme im Produkt zum Trocknen vorhanden ist, d.h. bei Aufgabetemperaturen von über 55° C.

Das Nassgut gelangt über eine Rutsche (oder eine Förderschnecke) in den Trockenabschnitt. Sprialförmige Leitbleche im Trocknereintritt bewegen das Gut rasch aus diesem Bereich in eine Zone mit einer Reihe von "Sägezahn"-Hebern, die über den ganzen Trockner verteilt sind. Das angehobene Gut fällt in Form einer Kaskade oder eines Vorhangs herab, sobald der dynamische Schüttwinkel durch die Drehung der Trommel überschritten wird.

Beim im Gleichstrom arbeitenden Trockner tritt die gefilterte, erhitzte Luft auf der Aufgabeseite in den Trockner ein und verlässt ihn als Abluft mit dem Produkt auf der Abzugseite.

Beim Verdampfungskühler verlässt das Produkt zusammen mit gefilterter (oder leicht angewärmter) Umgegebungsluft den Trockner (Kühler) über eine kombinierte Materialaustrag- und Lufteintritthaube.

Die Abluft (ein Gemisch von Trocknungsluft und Wasserdampf), die einen geringen Anteil an Feinanteilen mitführt, wird über ein Zentrifugalgebläse (und erforderlichenfalls über einen Zyklon oder mehrere Zyklone) zum Venturi-Nassabscheider oder -Wäscher senkrechter Bauart transportiert, in dem die Feinanteile in einem Wasserschleier abgeschieden werden. Das Wasser im Nassabscheider wird umgewälzt, wobei eine Konzentration von etwa 15 % Feststoffanteilen erzielt wird. Von hier werden die Absüßwässer in den Prozess zurückgeführt.

Die saubere Luft wird über ein Abgaskamin, das sich direkt über dem Nassabscheider befindet, ins Freie abgeleitet.

Der Trockner arbeitet normalerweise mit einem ausgeglichenen Saugsystem (sowohl mit Saug- als auch Druckgebläse). Am Lufteintritt wird dabei ein Unterdruck erzeugt, um einen überhöhten Luftaustritt zu vermeiden.

Kombinierter Trommeltrockner und -kühler für Zucker und Süßstoffe

BESCHREIBUNG DER ANLAGE

Die Kombinationsanlage ist mit Trocknungs- und Kühlabschnitten versehen, die beide im Gegenstrom arbeiten. Das Verfahren wird normalerweise dann angewandt, wenn die im Produkt vorhandene Wärme nicht zum Trocknen ausreicht (Verdunstungskälte), was im allgemeinen auf Einsatzguttemperaturen unter 55° C zutrifft, wenn gleichzeitig die Feuchtigkeit der Umgebungsluft hoch ist.

Gefilterte und vorgewärmte Trocknungsluft wird durch ein isoliertes Rohr in der Mitte über den Kühlabschnitt zugeführt. Zu Kühlzwecken wird gefilterte, konditionierte Umgebungsluft direkt in das Austragende der Trommel eingeführt. Die erwärmte Luft vermischt sich mit der Luft, die den Kühlabschnitt verlässt, wodurch die erforderliche Trocknungstemperatur zustande kommt. Die im Kühlabschnitt gewonnene Wärme wird also voll genutzt, wodurch der Wärmebedarf und das Gesamtluftvolumen minimiert werden.

Ein geringes Maß an Feuchtigkeit mag im Trocknungsabschnitt verbleiben, so dass diese bei der anschließenden Kühlung des heißen Produktes in Form von Verdampfungskühlung genutzt werden kann.

Das Nassgut gelangt über eine Rutsche oder Förderschnecke in den Trocknungsabschnitt.

Sprialförmige Leitbleche im Trocknereintritt bewegen das Gut rasch aus diesem Bereich in eine Zone mit einer Reihe von "Sägezahn"-Hebern, die über den gesamten Trocknungs- und Kühlungsabschnitt verteilt sind. Das angehobene Gut fällt in Form einer Kaskade oder eines Vorhangs herab, sobald der dynamische Schüttwinkel durch die Drehung der Trommel überschritten wird.

Das Endprodukt, das sich in Kontakt mit der Umgebungsluft / konditionierten Luft befindet, verlässt den Kühlabschnitt über eine kombinierte Austrag- und Lufteintritthaube.

Die Abluft (ein Gemisch von Trocknungs- und Kühlluft sowie Wasserdampf) mit einem geringen Anteil an mitgeführten Feinanteilen verlässt den Trockungsabschnitt über den kombinierten Gutaufgabe- und Abluftkanal und wird (je nach Bedarf über einen oder mehrere Zyklone) zu einem Venturi-Nassabscheider oder -Wäscher und über ein Zentrifugalgebläse abgesaugt. Die Absüßwässer und das angesammelte Trockengut werden in den Prozess zurückgeführt.

Die saubere Luft wird über ein Abgaskamin, das sich direkt über dem Nassabscheider befindet, ins Freie abgeleitet.

TZweistufiger Trockner und Kühlerr für Zucker und Süßstoffe

BESCHREIBUNG DER ANLAGE

Beschreibung der Anlage Die Anlage besteht aus einem Gegenstrom-Trommeltrockner / -kühler mit anschließendem sekundärem Wirbelschichtkühler. Diese Anlagenkombination kommt normalerweise dann zum Einsatz, wenn die Temperatur des Trockenprodukts unter 37-40° C betragen soll.

Der Trommeltrockner hat die Aufgabe, den größten Teil der Feuchte zu entfernen und das Produkt auf etwa 40° C abzukühlen (nach Möglichkeit durch Verdampfungskühlung). Ein kleiner Anteil an Feucht kann zum Zweck der abschließenden Trocknung im Wirbelschichtkühler verbleiben, wo die Produkttemperatur - je nach Umgebungsbedingungen - meist auf 20 - 30° C abgesenkt wird.

Das Nassgut von der Zentrifuge gelangt über eine Rutsche oder Förderschnecke in den Trockner. Sprialförmige Leitbleche im Trocknereintritt bewegen das Gut rasch aus diesem Bereich in eine Zone mit einer Reihe von "Sägezahn"-Hebern, die über den gesamten Trockner verteilt sind. Das angehobene Gut fällt in Form einer Kaskade oder eines Vorhangs herab sobald der dynamische Schüttwinkel durch die Drehung der Trommel überschritten wird.

Gefilterte und vorgewärmte Umgebungsluft wird mit Hilfe eines Druckgebläses zum Trommeltrockner / -kühler gebracht. In Kontakt mit der im Gegenstrom strömenden Luft verläßt das Produkt den Trockner über eine kombinierte Austrag- und Lufteintritthaube.

Das den Trommeltrockner / -kühler verlassende, halbgekühlte Trockengut wird dann dem sekundären Wirbelschichtkühler übergeben, der zugausgeglichen arbeitet und damit die Notwendigkeit einer Abdichtung erübrigt.

Ein Druckgebläse liefert gefilterte Umgebungsluft zur Kühlung an die Wirbelschichtkühlung. Diese Luft wird vor dem Eintritt in den Wirbelschichttrockner vom Gebläse leicht angewärmt, wodurch ihre relative Feuchtigkeit gesenkt wird. (Je nach Temperatur und Feuchtigkeitsgehalt der Umgebungsluft ist eventuell eine vorherige Aufbereitung erforderlich.)

Die Abluft sowohl vom Trommeltrockner / -kühler als auch vom Wirbelschichtkühler, die Wasserdampf und einen geringen Anteil an mitgeführten Feinanteilen enthält, wird mit einem oder mehreren Zentrifugal-Sauggebläsen einem Venturi-Nassabscheider oder -Wäscher senkrechter Bauart zugeführt, in dem die Feinanteile durch einen Wasserschleier entfernt werden (beim Wirbelschichtkühler dient ein getrennter Schlauchfilter demselben Zweck). Das Wasser im Nassabscheider wird umgewälzt, bis eine Konzentration von etwa 15 % Feststoffanteilen erreicht ist. Von hier werden dann die Absüßwässer in den Prozess zurückgeführt.

Die saubere Luft wird über ein Abgaskamin, das sich direkt über dem Nassabscheider / Schlauchfilter befindet, ins Freie abgeleitet.

Wirbelschichtkühler für Zucker und Süßstoffe

BESCHREIBUNG DER ANLAGE

a) Anlage mit zwei Gebläsen

Das Produkt wird über eine divergierende Aufgaberutsche in den Kühler aufgegeben, wo es in einer niedrigen Wirbelschicht horizontal über das Wirbelbett fließt. Am anderen Ende des Wirbelbettes befindet sich ein Staublech, über welches das Produkt in die Auslaufrutsche fließt. Diese Anordnung gewährleistet die schonendste Behandlung und beste Kühlung von getrockneten Produkten. Wegen der inhärenten (und verstellbaren) Entstaubungswirkung kommt das Produkt meist sauber und kristallklar zum Vorschein.

Eine Abdichtung ist normalerweise nicht erforderlich, doch können an den Aufgabe- und Abflussrutschen erforderlichenfalls Zellenradschleusen angebracht werden.

Die Kühlluft wird aus dem Freien zugeführt. Sie strömt durch einen waschbaren oder automatischen Rollmattenfilter (dem oft ein Einweg-Hochleistungsfilter nachgeschaltet wird). Um eine Unterkühlung des Produkts zu vermeiden, wenn die Umgebungsluft unter dem Sollwert liegt, oder wenn der Produktdurchsatz reduziert wird, ist ein Lufterhitzer vorgesehen, mit dem die Lufteintrittstemperatur angehoben werden kann. Die Regulierung erfolgt automatisch von einer Steuereinheit, welche die Temperatur im Einsatzgut des Wirbelbettes kurz vor dem Staublech ermittelt.

Die Kühlluft wird von einem Druckgebläse über eine ein- oder mehrzonige Vorkammer auf der Unterseite der Anlage dem Wirbelbett zugeführt. Die Abluft wird über einen Venturi-Nassabscheider oder Schlauchfilter von dem kleinen Anteil an mitgeführten Feinteilen befreit und die Absüßwässer werden wieder dem Prozess zugeführt. Der Wirbelschichtkühler arbeitet unter ausgeglichenen Zugverhältnissen, die von zwei Gebläsen aufrechterhalten werden, weshalb sich eine Abdichtung an der Aufgabe und am Austritt erübrigt. Die Luft wird über einen Nassabscheider (oder Schlauchfilter) abgesaugt und ins Freie abgeleitet.

b) Anlage mit einem Gebläse

Die Grundausführung entspricht der obigen Beschreibung.

Da jedoch nur ein Gebläse vorhanden ist, muss das Sauggebläse die Kühlluft über den Eintritt, die Filter, den Lufterhitzer, den Wirbelschichtkühler und den Nassabscheider / Schlauchfilter ansaugen. In diesem Fall ist eine Abdichung am Ein- und Austritt erforderlich. Der Vorteil dieser Ausführung besteht darin, dass keine Erwärmung der sonst vom Druckgebläse gelieferten Umgebungsluft erforderlich ist, was einen reduzierten Luftdurchsatz mit sich bringt und eine kleinere Baugröße der Anlage ermöglicht.

 

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Anfrage
Falls Sie zustzliche Informationen zu unseren Anlagen wnschen oder Fragen haben, bitten wir Sie, unseren General Information Questionnaire (Fragebogen fr allgemeine Informationen) auszufllen.

Falls Ihre Anfrage das Einsatzgebiet eines Trockners oder Khlers betrifft, bitten wir Sie, unseren Process Data Questionnaire (Online - Prozessdaten - Fragebogen) auszufllen.

Fragebogen fr allgemeine Informationen

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